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YouTube-Kanal einrichten – wie geht das?

YouTube-Kanal einrichten – Einleitung

In diesem Artikel erkläre ich, wie du einen eigenen YouTube-Kanal einrichten kannst. Allerdings nicht damit du YouTuber*in oder Influencer*in wirst, da es hier eher darum geht, wie du als Musiker*in, Autor*in, Künstler*in oder sonstige*r Websitebetreiber*in Videos auf deiner eigenen Website präsentierst.

Warum schreibe ausgerechnet ich – ein Webdesigner bzw. Grafiker – darüber? In letzter Zeit musste ich im Rahmen eines Kundenprojekts genau das tun – einen YouTube-Kanal einrichten. Aus diesem Grund schreibe ich jetzt darüber, während die Information noch frisch im Kopf ist.

In diesem Artikel findest du daher keine Information über Drehtechniken oder Ausrüstung, sondern nur, wie du einen YouTube-Kanal einrichtest, damit du die da gehosteten Videos nachfolgend in deine Website einbetten kannst.

YouTube-Kanal von britischer Autorin Berlie Doherty
Dieser YouTube-Kanal wurde von mir für eine Kundin eingerichtet

Was benötigst du, um einen YouTube-Kanal einzurichten?

Ähm, Videos.

Und zum Zwecke dieses Artikels: Videos, die du auf YouTube hosten möchtest, damit du sie in deine eigene Website einbinden kannst.

(Der Frage, ob YouTube wirklich die beste Lösung dafür ist oder nicht bin ich bereits nachgegangen. Und falls du dich doch für YouTube entscheidest habe ich auch bereits gezeigt, wie du YouTube-Videos datenschutzkonform in deine Website einbindest.)

Ein Google-Konto benötigst du auch. Es sei denn du Marsianer*in bist, die bzw. der erst auf der Erde gelandet bist, sind die Chancen gut, dass du eins bereits hast. Bist du bei Gmail oder anderen Google-Diensten wie Blogger oder einer Vielzahl anderen, hast du bereits ein Konto und musst daher keins gesondert einrichten. (Und falls du wirklich, wirklich keine anderen Google-Dienste benutzt kannst du dir ein Konto einfach über Google einrichten.)

Persönlicher Kanal oder Brand-Kanal?

Hier geht es darum, wie du als Musiker*in, Autor*in, Künstler*in oder sonstiger kreativer Mensch Videos über YouTube auf deiner eigenen Website darstellen kannst.

Wer einen YouTube-Kanal erstellt hat die Wahl zwischen einem persönlichen Kanal oder einem Kanal für ein Brand-Konto.

Selbst wenn du als Musiker*in oder Autor*in etc. unter deinem bürgerlichen Namen unterwegs bist empfehle ich dir, einen Brand-Kanal einzurichten.

Wieso?

Damit hältst du alles getrennt. Es besteht keine Verknüpfung zwischen dir als Musiker*in oder Autor*in etc. und dir als Privatperson. Also falls du die Angewohnheit hast, Katzenvideos von anderen mit „Geil!“ zu kommentieren, kriegen deine Fans nichts davon mit.

Und um ein Brand-Konto zu verwalten benötigst du kein gesondertes Passwort dafür: du machst alles über dein bestehendes Google-Konto.

Dazu kannst du anderen Zugriffsrechte dafür erteilen. Damit kann dein*r Social Media-Manager*in Videos hochladen, Kommentare verwalten oder den Kanal pflegen, ohne dafür dein eigenes Google-Passwort wissen zu müssen. Deine Kolleg*innen, die dir bei der Verwaltung des Kanals helfen, verwenden dafür ihre eigenen Google-Passwörter.

Wer darf was bei einem Brand-Kanal?

Wenn du deinen YouTube-Kanal so mit einem Brand-Konto verknüpfst, darfst du als Inhaber*in alles: Videos hochladen und löschen, anderen Zugriffsrechte erteilen oder entziehen und auch den Kanal löschen, falls der Erfolg ausbleibt.

Gewährst du jemandem Administrator*in-Rechte darf diese Person nicht nur den Kanal verwalten, sondern auch andere Personen hinzufügen oder entfernen.

Bearbeiter*innen dürfen Videos hochladen und veröffentlichen, aber keine anderen Personen hinzufügen oder entfernen.

Eingeschränkte Bearbeiter*innen dürfen fast alles, was Bearbeiter*innen dürfen, außer in den Umsatzdaten zu schnüffeln.

Betrachter*innen und eingeschränkte Betrachter*innen dürfen Kanal-Infos sehen, aber nicht bearbeiten, wobei eingeschränkte Betrachter*innen ebenso nicht in den Umsatzdaten schnüffeln dürfen.

Deinen YouTube-Kanal als Brand-Kanal einrichten

Logge dich in YouTube ein.

Jetzt wird’s unter Umständen verwirrend. Zumindest, so war es für mich beim Einrichten eines Testkanals im Rahmen dieses Artikels. Warum? Würdest du auf deinem Profilbild oben rechts klicken und nachfolgend auf Kanal erstellen, hättest du nur die Möglichkeit, einen „normalen“ Kanal einzurichten. Die Lösung? Nachdem du dich in YouTube eingeloggt hast gehe direkt zum Channel Switcher.

YouTube-Channel-Switcher
YouTubes Channel-Switcher

Erst vom Channel-Switcher heraus hättest du die Möglichkeit, einen Brand-Kanal einzurichten. Gib den Namen (deinen Künstlernamen, Bandnamen, Firmennamen etc.) für deinen Brand-Kanal ein und setze den Haken um den Bedingungen zuzustimmen.

Einen YouTube-Brand-Kanal erstellen: Kanalnamen eingeben
Bei YouTube einen Brand-Kanal einrichten: Gib deinen Brand-Kanal einen Namen

Geschafft! Naja, nicht ganz.

YouTube-Kanal eingerichtet: Dashboard-Übersicht
YouTube-Brand-Kanal eingerichtet: Dashboard-Übersicht

Passe deinen Brand-Kanal an.

Gehe zum Menüpunkt Anpassen. Oben befinden sich drei Reiter: Layout, Branding und Allgemeine Informationen.

Alles, was sich unter dem Reiter Layout befindet, macht erst wirklich Sinn, nachdem dein Kanal am Laufen ist.

Dein Branding anpassen

Unter Branding dagegen werden Handlungen unbedingt benötigt. Hier lädst du sowohl ein Profilbild als ein Bild für den Banner hoch, und falls gewünscht, auch ein Bild, das als Wasserzeichnen in deinen Videos vorkommt.

Einen YouTube-Kanal einrichten: Branding anpassen
Passe dein Kanalbranding an!

Profilbild-Spezifikationen

Dein Profilbild wird neben deinen Videos und Kommentaren angezeigt.

Seine Mindestauflösung beträgt 98 × 98 Pixel, wobei YouTube größere Bilder automatisch verkleinert, und sollte das Format JPG, PNG, BMP oder GIF haben (keine animierten GIFs!). Denke daran, dass das Format GIF nicht für Fotos geeignet ist, sondern für flache Grafiken (wie einfache Schriftzüge).

Übrigens darf die Dateigröße 4 MB nicht überschreiten.

Bannerbild-Spezifikationen

Dein Bannerbild wird oben auf deinem Kanal angezeigt. Das gleiche Bild wird für sowohl Handys, Tablets, Computers und TVs verwendet, auf letzteren als Vollbild. Alle wichtigen Elemente, wie der Titeltext und etwaige Logos etc., müssen sich schon im kleinsten Anzeigebereich – dem für Handys – befinden. Hier lohnt es sich daher, dir im Voraus Gedanken darüber zu machen, wie du alles gestaltest.

Laut YouTube beträgt die ideale Größe für ein Bannerbild 2048 × 1152 Pixel (16:9 Seitenverhältnis). Allerdings dürfte das vielleicht ein bisschen klein für einige TVs sein. Aus diesem Grund würde ich dir vorschlagen, das Bild etwas größer zu gestalten, etwa wie 2560 × 1440 Pixel. (Ganz wichtig dabei ist, dass das Seitenverhältnis immer bei 16:9 bleibt!)

Auf TVs wird das komplette Bild dargestellt. Computer, Tablets und Handys dagegen stellen das Profilbild als schmalen Streif oben dar, wobei die Abmessungen des dafür verwendetes Bildes so lauten:

  • Computer: 2560 × 423 Pixel
  • Tablet: 1855 × 423 Pixel
  • Handy: 1546 × 423 Pixel

Die Sicherheitszone, in der alle wichtigen Elemente sich befinden sollten, beträgt daher 1546 × 423 Pixel.

Dein Bannerbild sollte das Format JPG, PNG, BMP oder GIF haben (keine animierten GIFs!), und darf eine Dateigröße von 6 MB nicht überschreiten.

YouTube-Bannerbild beim Hochladen anpassen
Beim Hochladen deines Bannerbilds siehst du, wie alles auf TVs, Computern, Tablets und Handys aussieht.

Meine YouTube-Banner-Vorlage für dich

Falls das sich recht aufwändig anhört muss das nicht unbedingt so sein, weil ich für dich eine Vorlage erstellt habe, die du downloaden und verwenden darfst.

Die Zip-Datei enthält die Vorlage als sowohl PSD als PDF (die mittels Illustrator® erzeugt wurde, damit du sie auch problemlos in Illustrator® verwenden kannst).

YouTube-Kanal einrichten: Meine Vorlage für dein YouTube-Bannerbild
Eine Darstellung meiner Vorlage für dein YouTube-Bannerbild. Die Zip-Datei enthält die Vorlage als sowohl PDF- als PSD-Datei

Wasserzeichnen

Falls du deine Videos mit einem Wasserzeichnen versehen möchtest wird ein JPG, PNG, BMP oder GIF (nicht animiert!) der Größe 150 × 150 Pixel benötigt, wobei die maximale Dateigröße 1 MB beträgt.

Andere nötige Anpassungen

Unter dem Reiter Allgemeine Informationen gibst du eine Beschreibung deines Brand-Kanals ein, und optional auch Kontaktinformation sowie Links (zum Beispiel, auf deine Website oder Social Media-Kanäle).

Deinen YouTube-Kanal anpassen: Beschreibung eingeben
Einen YouTube-Kanal einrichten: Jetzt Beschreibung und Basisinfos hinzufügen

Einige weitere Einstellungen gibt’s noch.

Einstellungsmenü

Gehe zu Einstellungen im YouTube-Hauptmenü. Auch hier gibt’s einige Bereiche samt Reiter, die gepflegt werden müssen bzw. können.

Unter Allgemein kannst du eine Währung eingeben, die angezeigt werden kann. Allerdings weiß ich nicht so ganz wozu, weil zum Beispiel etwaige Auszahlungen von AdSense-Werbeeinblendungen immer in der Währung erfolgen, die im AdSense-Konto festgestellt ist.

Kanalmenü

Unter Kanal > Allgemeine Information kannst du das Land bzw. die Region für deinen Kanal feststellen.

Und ganz wichtig: hier lassen sich deine Keywords einstellen.

Wer Videos auf YouTube hostet möchte auch, dass die Videos auch auf YouTube auffindbar sind, auch wenn sie auch in die eigene Website eingebettet werden (was eigentlich der Grund ist, warum ich hier auf meiner Website gerade einiges über YouTube schreibe).

Wer schlau ist unternimmt etwas Keywordrecherche, aber es geht natürlich ohne.

Mit welchen Keywords (Schlüsselwörtern) sucht deine Zielgruppe nach Videos?

Falls du einen YouTube-Brand-Kanal für deine Doom Metal-Band erstellt hast wäre das Keyword „Doom Metal“ ein guter Ausgangspunkt, den du auch mit relevanten verwandten bzw. angrenzenden Genres als Keywords ergänzen kannst.

YouTube-Kanal einrichten: Keywords eingeben
Die Keywords für deinen YouTube-Kanal eingeben.

Noch unter dem Kanal-Menü, aber diesmal im Erweiterten Einstellungen-Reiter, kannst du eingeben, ob dein Kanal gezielt an Kinder gerichtet ist. Bei Kanälen für Kinder wird zum Beispiel die Kommentarfunktion automatisch deaktiviert. Die Bedingungen dafür, ob ein Kanal für Kinder bestimmt ist oder nicht, sind ziemlich spezifisch und basieren sich auf irgendwelchem Gesetz in den USA, das Land, in dem YouTube bzw. Google seinen Sitz hat (außer wenn es um Steuer geht). In Grenzfällen lohnt es sich, diese Angaben sorgfältig zu lesen, um die richtige Entscheidung zu treffen.

YouTube-Kanal: „Speziell für Kinder“ oder nicht?
Das Thema, ob dein Kanal gezielt für Kinder ist oder nicht kann komplizierter sein als man sich vorstellen könnte!
YouTube-Kanal einrichten: Zahl der Abonnent*innen anzeigen oder verbergen
Falls du keinen großen Erfolg erwartest kannst du die Zahl der Kanalabonnent*innen verbergen.

Im gleichen Reiter kannst du feststellen, ob im Fälle automatischer Untertitel Schimpfwörter und Co. ausgeschlossen werden sollten.

Und wer mit ihrem bzw. seinem YouTube-Kanal nur bescheidenen Erfolg erwartet kann die Anzahl Abonnent*innen verbergen. Einen YouTube-Kanal einzurichten ist an sich relativ einfach, aber um Erfolg rauszuziehen wird relativ viel Aufwand (Zeit, Arbeit und Strategie) benötigt. Einen Kanal richtig zu pflegen ist wie wenn nicht unbedingt einen Vollzeitjob, denn zumindest einen anspruchsvollen Teilzeitjob. Richtest du einen YouTube-Kanal nur ein, um hauptsächlich Videos in deine Website einzubetten, und kümmerst dich nicht um den YouTube-Kanal selbst, bleibt die Zahl an Abonnent*innen höchstwahrscheinlich überschaubar bzw. winzig. Hat ein Kanal nur wenige Abonnent*innen vermittelt das Besucher*innen eher das Gefühl, dass dein Inhalt uninteressant bzw. schlecht ist.

Im gleichen Reiter kannst du auch „interessenbezogene Werbung“ ausschalten. Vermutlich wird in diesem Fall „allgemeinerer“ Werbung in deinen Videos eingeblendet. (Sind es schlaue Leute, die deinen YouTube-Kanal besuchen, sehen sie überhaupt keine Werbung!).

Der dritte Reiter Verfügbarkeit der Funktionen lässt dich steuern, ob ein paar erweiterte Funktionen verfügbar sind. Falls du zum Beispiel Videos hochladen möchtest, die länger als 15 Minuten andauern, oder deine eigenen Thumbnail-Bilder verwenden möchtest (was ich dir empfehle), musst du die erweiterten Funktionen einschalten, was mittels eines Bestätigungscodes an dein Handy erfolgt.

YouTube-Kanal erstellen: Erweiterte Funktionen freigeben
Wenn du längere Videos hochladen möchtest, oder deine eigenen Thumbnail-Bilder verwenden möchtest, musst du die erweiterten Funktionen freischalten.

Standardeinstellungen für Uploads

Das Menü links bietet dir auch einen Bereich, in dem du die Standardeinstellungen für Uploads feststellen kannst. Auch diesem Bereich ist in zwei Reitern verteilt. Die Optionen sind zum größten Teil selbsterklärend. Über das Menü Sichtbarkeit stellst du fest, ob deine hochgeladenen Videos zunächst zum Beispiel öffentlich, privat oder nicht aufgelistet werden sollten. Private Videos können nur von Personen aufgerufen werden, die du gezielt dazu einlädst. Selbst Personen mit dem entsprechenden Link dazu kommen ohne die Einladung von dir nicht weiter. Unaufgelistete Videos dagegen tauchen nicht in Suchergebnissen auf, aber können von allen angeschaut werden, die den Link dafür haben.

YouTube-Kanal Standardeinstellungen: Sichtbarkeit der Videos auswählen
Sollten deine Videos standardmäßig öffentlich, privat oder umaufgelistet sein?

Unter dem Erweiterten Einstellungen-Reiter in diesem Bereich kannst du Bewertungen verbergen und Kommentare immer zulassen, zur Überprüfung zurückhalten, nur potenziell unangemessene Kommentare zur Überprüfung zurückhalten oder die Kommentarfunktion deaktivieren.

YouTube-Kanal: Kommentarfunktion konfigurieren
Dürfen deine Zuschauer*innen ihren hoffentlich höflichen, gut informierten Senf hinterlassen, oder lieber nicht?

Berechtigungen

Wieder im Menü links kannst du unter Berechtigungen anderen Zugriffsrechte auf deinem Kanal gewähren, falls du Administrator*innen oder Bearbeiter*innen etc. hinzufügen möchtest, wie früher im Artikel erklärt.

Dein YouTube-Kanal: Anderen Berechtigungen gewähren
Deinem Team Berechtigungen gewähren

Community

Unter Community kannst du Kanal-URLs von Nutzer*innen eingeben, deren Kommentare zum Beispiel immer automatisch genehmigt bzw. ausgeblendet werden sollten.

Unten im gleichen Reiter kannst du gesperrte Wörter hinzufügen. Kommentare, die diese Wörter beinhalten, werden nicht sofort freigeschaltet, sondern immer zur Überprüfung zurückgehalten. Also wenn du deinen Kanal frei von „Fuck“ und „Scheiße“ (und ggfs. Schlimmeres!) halten möchtest, füge diese Wörter hier hinzu.

Dein YouTube-Kanal: Community verwalten
Dein YouTube-Kanal: Community verwalten
YouTube-Kanal: Gesperrte Wörter hinzufügen
Gebe hier Wörter ein, die nicht in Kommentaren vorkommen dürfen

Tipp:

Influencer*innen und sonstige Promis fügen ggfs. Information wie ihre Adresse, Telefonnummer und ihren Wohnort hier hinzu. Wieso? Um sich möglichst gegen „Doxxing“-Angriffe zu schützen.

„Doxxing“ ist vom englischen „docs“ (also Dokumenten) abgeleitet, und bedeutet, dass die persönlichen Daten eines Promis von bösen Dritten online veröffentlicht werden. Allerdings meist in bestimmten finsteren Ecken des Internets und nicht zwingend auf des YouTube-Kanals der jeweiligen betroffenen Person. Trotzdem könnte es vorkommen, dass ein Zuschauer eine YouTuberin aus dem realen Leben kennt und Beleidigungen – samt ihrer Adresse und Handynummer – als Kommentar unterhalb ihrer Videos postet. (Ja, das Internet ist nicht immer toll…) Diese Maßnahme könnte bekannten Personen daher zumindest einen bisschen Schutz gewähren.

Ganz unten im gleichen Reiter kannst du auch Kommentare, die Links und Hashtags beinhalten, zurück zur Überprüfung halten, um möglichst gegen Spam vorzubeugen.

Das wär’s, eigentlich! Es fehlt noch nur die Videos und Zuschauer*innen.

YouTube-Kanal erstellt: Dashboard-Übersicht nach Brand-Anpassungen
Deinen YouTube-Kanal einrichten: fertig! (Außer Videos!)

Fazit

Wunderbar, jetzt hast du deinen YouTube-Kanal eingerichtet!

Jetzt musst du ihm nur mit Videos versorgen und die Videos, den Kanal und ggfs. die Kommentare verwalten. Und die Analytics kontrollieren. Oh, und deine YouTube-Videos datenschutzkonform in deine Website einbetten.

Bilderquellen: Die von mir erfundene Verpackung der von mir erfundenen Künstlerin Lena Musterfrau © Paul Jackson. „Lena Musterfrau“ Fotos © Florin1605/istockphoto.com.

Paul Jackson

Ich bin Paul Jackson, ein britischer Grafikdesigner/Webdesigner in Deutschland. „Ich helfe Musiklabels und anderen Kreativen, ihre Musik-, Buch- und Websiteprojekte zu verwirklichen.“ Siehe die Seite Über mich für mehr Information.

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